10 Gründe, warum eine Gesundung manchmal schwierig sein kann

Es gibt unbewusste Strukturen und Muster, die Menschen krank machen können oder die sogar die Gesundung eines Menschen erschweren oder verhindern können. Ich habe für euch die zehn häufigsten meist unbewussten Ursachen von Krankheiten zusammengestellt, weshalb Menschen in meinem Reiki-Zentrum von mir behandelt werden:
Psychologische Umkehr
Manchmal ist es so, dass wir eigentlich genau wissen, was wir tun müssten, um uns besser zu fühlen oder das Problem zu lösen, aber wir schaffen es einfach nicht, so sehr wir uns auch bemühen. Manchmal machen wir sogar das Gegenteil von dem, was wir tun müssten, um uns zu helfen, aber wir können irgendwie nicht anders. Es ist, als wenn wir „verdreht“ sind. Wenn man den Klienten fragt „möchtest du gesund werden“ kommt ein deutliches „vielleicht“ heraus. Die Funktion der Umkehrung kann so erklärt werden, dass das Unterbewusste durch Erfahrungen eine Betriebsanleitung für das Leben angelegt hat, die willentliche, bewusste Entscheidungen verhindern kann.
Dogmen und Glaubenssätze
Das Unterbewusste hat jede Menge Betriebsanleitungen als Glaubenssätze und Überzeugungen angelegt. Doch nicht um das Leben zu erschweren, sondern um uns vor schmerzhaften, demütigenden und schockierenden Erfahrungen in der Zukunft zu schützen. Und solange diese Betriebsanleitungen nicht bewusst werden, wirken sie fort: Man kommt immer wieder zu spät. Man kann nicht vor vielen Menschen sprechen; man darf nicht laut werden; man darf nicht Nein sagen. Vielfach sind diese Muster von den Eltern oder der Familie.
Fremde Muster und Gefühle
Häufig finden sich die Ängste und Verhaltensmuster von fremden Personen im System des Klienten. Er lebt dann fremde Gefühle als seine eigenen. Vielfach sind sie schon pränatal installiert worden oder im ersten Lebensjahr, gleichwie mit der Muttermilch aufgesogen.
Fremdenergien
Fremdenergien können fremde Gedanken oder Ängste sein. Meist sind sie vom Absender unbewusst ausgesandt. Fast immer haben sie einen hemmenden, blockierenden oder kontrollierender Zweck. Beispiel: Eine Mutter kann ihr Kind nicht loslassen, ein Ehepartner ist eifersüchtig. In beiden Fällen werden kontrollierende Gedankenelementale an eine andere Person geheftet und wirken in deren Gefühlssystem. Sie behindern den Betroffenen in seiner persönlichen Entfaltung und Entwicklung.
Eigene Beschlüsse, krank zu werden
Da niemand gerne wirklich krank wird, werden diese Entscheidungen unbewusst getroffen. Möchte man mal eine Auszeit haben, nimmt man sich eine Grippe. Das kann sehr schnell gehen, von einen Tag auf den anderen.  Aus unserer Praxis heraus kennen wir jedoch auch Krankheiten wie MS oder Krebs, die aus schlimmen Lebenssituationen heraus beschlossen worden sind: „Ich kann diese Situation nicht mehr aushalten, ich löse mich am liebsten auf.“
Verträge mit sich selber
Es sind meist spontane Verträge anlässlich traumatischer Ereignisse, die unser Ego mit sich selber oder mit dem Unterbewusstsein abgeschlossen hat. Sie behindern extrem und sind oft mit Abschirmungen gesichert. Reproduzierer und Zeitschaltungen sorgen dafür, dass sie nach einer erfolgreichen Behandlung wieder erneut auftauchen und wirken können. Sätze wie „ich will nie wieder…“ gehören ebenfalls in diese Kategorie.
Scham und Schuld
Scham- und Schuldgefühle gehören neben Wut und Zorn zu den am meisten behindernden Gefühlslasten. Sie sind nicht immer objektiv, meist subjektiv verursacht z.B. ein Unfallopfer gibt sich selber die Schuld überlebt zu haben, wo andere gestorben sind.
Eide & Gelübde
Früher war es gang und gäbe zu Schwören, Eide abzulegen oder zu verfluchen. Ein Fluch ist ein Elemental und kann über Generationen hinweg wirksam sein.
Ahnenstrukturen
Ahnenstrukturen können sich in Familienkrankheiten oder in immer gleichen Schicksalen ausdrücken, welche in mehreren Generationen hinter einander immer gleich auftreten. Zu Deutsch: Andere sollen deren Kastanien aus dem Feuer holen.
Noch in der Vergangenheit leben
In vielen Fällen kommt es vor, das ein Mensch aufgrund irgendwelcher Ereignisse oder familiärer Konstellation gedanklich oder gefühlsmäßig in der Kindheit stecken bleibt. Er wird zwar mit den Jahren körperlich Erwachsen, sein Verhalten läuft aber in einigen Teilen noch kleinkindlich oder präpubertär ab. Diese Verhaltensweisen sind unbewusst und können nicht kontrolliert werden. Häufig sind die Lebensbereiche Partnerschaft, Sexualität oder Konfliktlösung davon negativ betroffen. Er ist dann „nicht in seiner Zeit“. Oft ist es auch so, dass man aus Sorge um nahe Familienangehörige ständig an diese denkt. Man kann sie einfach nicht loslassen. Angst vor Kontrollverlust mag eine Ursache unter vielen dafür sein. Mit der Zeit verliert man dadurch seine Kraft und seine Energie.
Gastautor Frank Zacharias
Reiki-Lehrer, Heilpraktiker für Psychotherapie
www.reikizentrum-harburg.de
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